Montag, 15. Februar 2010
Lieber Berliner,
Die Lösung ist natürlich die multiple Marmeladeneinspritztülle. Statt also nur an einer Stelle einen gut gemeinten riesen Batzen Marmelade in den armen Berliner zu pumpen, wird er einfach mehrfach befüllt. Das kann ich mir als vierausgängige Marmeladenspritze mit beweglich kombinierten Tentakeln vorstellen. Damit kommt man von oben dem Berliner nahe, was dann zur seitlich-vierseitigen Befüllung führt.
Damit müssen wir dann künftig nicht mehr fachsimpeln, ob der Berliner am besten von dem Befüllungslöchlein her angeknabbert wird oder gerade von der gegenüber liegenden Seite, um keine Sauerei zu veranstalten. Nun kommt die Marmelade von jeder Seite her gleich schnell und das in vier bestens verfutterbaren Kleinstportionen.
(Wer es nicht gemerkt hat: das war mein Fastnachtsbeitrag.)
So, liebe SIGG,
ich habe zwar ein Weilchen Pause gemacht, aber davon kommt Ihr nicht. Die SIGG Trinkflaschen sind zwar in aller Munde - zumindest wünscht Ihr Euch das -, aber jemand muss auch mal die Wahrheit sagen. Euere "SIGG-Bottle mit auslaufsicherem Verschluss für Kids" kommt ja sicher überall gut an und das optische Design finde ich ja auch nicht schlecht. Aber bitte, was ist den mit dem Verschluss-Verschluss passiert? Der Deckel über dem Deckel, der den Trinknuckel verdeckt hat doch einen Sinn! Warum habt Ihr den denn dann so konzipiert, dass er, wenn nicht sofort, dann schon gleich drauf wegbricht? Das ist die eine Höhe. Etwas dran zumachen, das dann gleich wieder abbricht muss doch auch Euch frustrieren. Hier die schon oft gestellte Frage, nutzt Ihr Euer Zeug denn nicht selbst? Was sagen Eure Kids denn dazu? Naja, denn ist es vielleicht wurscht, dass sie am verknasterten Sauger nuckeln müssen, aber schön ist das nicht.
Und clever, wie die Schweizer sind, habt Ihr noch eins drauf gesetzt. Wenn der Deckel dann ab ist, dann aber keinesfalls ganz. Nee, für Papi muss noch was zu werkeln übrig bleiben. Denn wegen der scharfkantigen Abbruchkante muss das harnäckige Scharnier des aben Deckels auch ab, was aber nur mit schwerem Gerät (Zange) geht. Somit ist es zwar schön, dass ich mir bald nach dem Kauf schon Lorbeeren ausrechnen darf, weil ich die kaputte Flasche kaputter mache, aber ganz gefiele sie mir doch besser. Benutzt also demnächst mal festeres, weicheres oder einfach mehr Material zwischen Deckel-Deckel und Gelenk.
Montag, 22. Juni 2009
Hallo Leifheit,
Samstag, 6. Juni 2009
Hallo Amazon,
Samstag, 28. März 2009
Hallo Weleda,
Ach, fast habe ich vergessen, dass Euer Pflegeduschstoff womöglich zu flüssig ist für die von Euch gewählte Öffnung. Beim schließen tritt immer noch etwas aus, da auch die Tube recht weich ist, so dass bedauerlich viel wertvoller Inhalt im Deckel landet und dort ohne weiteren unbeabsichtigten Tubendruck kaum raus zu bekommen ist. Klar, so wird die Tube schneller leer und Kunde kauft nach, aber optimal ist das nicht.
Liebe AKG,
Mittwoch, 19. November 2008
Liebe Brigitte,
Dienstag, 21. Oktober 2008
Liebe Stadt Freiburg,
Dienstag, 30. September 2008
Liebe Philips,
Freitag, 12. September 2008
Liebe Lenovo,
Dienstag, 26. August 2008
Lieber RVF,
Also auch hier die Frage, warum so viel Optimierung unterlassen wird: Warum kann der Automat nicht mehrere Karten gleichzeitig verkaufen, dann wäre auch der Mindestpreis pro Schein erreichbar? Warum nicht mehr Geld in die Kiste stecken und auch mal einen 20er erlauben? Warum nur Geldkarte, ab 10 Euro kann ich auch im Supermarkt die EC-Karte nutzen? Oder ganz modern: Handyticket? Oder ganz altmodisch: doch Fahrkarten im Zug oder gar beim Fahrer?